KKV Wiesbaden besucht die Partnerstadt Görlitz - 10-jähriges Jubiläum nach Wiedergründung

Juni 2004

Hartmut Röhrbein, Matthias Lechner

Der KKV Wiesbaden besuchte mit 34 Personen wieder die Partnerstadt Görlitz. Anlass war das 10-jährige Jubiläum des KKV Görlitz - Gemeinschaft der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung - nach Wiedergründung. Mit Gottesdienst und Festakt in der Jauernicker Pfarrkirche und im St. Wenzeslaus-Stift feierte der Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung (KKV) am 5. Juni 2004 - dem 1250. Todestag des heiligen Bonifatius - den zehnten Jahrestag seiner Wiedergründung. "Wie der heilige Bonifatius sollen die Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung den Glauben bezeugen und verkünden", sagte Generalvikar Hubertus Zomack, seit der Wiedergründung Geistlicher Beirat des KKV. Bischof Rudolf Müller und der Görlitzer Oberbürgermeister Rolf Karbach sandten Grußworte an die Festversammlung. Dass die Wiedergründung des KKV in Görlitz vor allem eine Erfolgsgeschichte ist, zeigte die Vereinschronik und eine Dia-Video-Show beim Festakt. Ausdrücklich würdigte Vorsitzender Georg Römisch das Engagement von Altbischof Bernhard Huhn, der die Wiedergründung tatkräftig unterstützte sowie die Starthilfe durch den KKV Wiesbaden, Partnerstadt von Görlitz. Hartmut Röhrbein, Vorsitzender des KKV Wiesbaden und des KKV-Diözesanverbandes Limburg hatte seinerzeit den KKV Görlitz wieder gegründet und übernahm die Patenschaft. Seit dieser Zeit wird der gegenseitige Besuch in Görlitz und Wiesbaden gepflegt. Hartmut Röhrbein überbrachte die Glück- und Segenswünsche des KKV Wiesbaden und der Diözese.

Er hob die Leistungen des KKV Görlitz in den letzten 10 Jahren hervor und übergab ein größeres Geldgeschenk für die weitere KKV - Arbeit in Görlitz. Die Teilnehmer aus Wiesbaden nutzten die Busfahrt zum Besuch des Spreewaldes und des Elbsandsteingebirges.

Hartmut Röhrbein