Besuch des KKV Görlitz in Wiesbaden

Mai 2006

Begrüßungsabend

Der Besuchsaustausch zwischen den KKV-Mitgliedern aus Görlitz und Wiesbaden ist schon seit 12 Jahren Tradition. Vom 19. - 21. Mai 2006 war der KKV Görlitz wieder in der Partnerstadt Wiesbaden. Der KKV Wiesbaden hatte ein besonderes Programm ausgearbeitet. Beim Begrüßungsabend fand eine italienische Weinprobe mit Essen statt. Vorsitzender Hartmut Röhrbein begrüßte besonders die stellvertretende KKV - Bundesvorsitzende, Frau Gertrud Dietl mit Ehemann aus Leipzig, Ortsvorsitzenden Georg Römisch mit allen Mitgliedern aus Görlitz und den Ortsvorsteher von Wiesbaden Süd-Ost, Herrn Andreas Knüttel. In seiner Ansprache unterstrich der Vorsitzende von Wiesbaden die enge Verbundenheit mit den KKV - Mitgliedern aus Görlitz und Leipzig. Die stellvertretende Bundesvorsitzende, Frau Gertrud Dietl überbrachte herzliche Grüße des KKV - Bundesverbandes und dankte für die Einladung. Der Vorsitzende des KKV Görlitz, Herr Georg Römisch bedankte sich ebenfalls für die Einladung und sagte, dass man gerne wieder nach Wiesbaden gekommen ist. Herr Andreas Knüttel begrüßte als Ortsvorsteher von Wiesbaden Süd-Ost alle Mitglieder und Gäste des KKV und wünschte einen schönen Aufenthalt in der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Am Samstag, 20. Mai nahmen die Gäste aus Görlitz und Leipzig am Diözesantag des KKV - Diözesanverbandes Limburg an der Bergstrasse teil. Am Tagesausflug konnte auch Generalvikar Hubertus Zomack (Geistlicher Beirat des KKV Görlitz) dabei sein. Wir besichtigten zusammen unter fachkundlicher Führung in Lorsch die ehemalige Reichsabtei Lorsch (Weltkulturerbe), in Bensheim - Auerbach den Staatspark Fürstenlager und in Heppenheim unternahmen wir einen Stadtrundgang. Der Abend klang in fröhlicher Runde in der Winzerhalle in Wiesbaden-Frauenstein aus.

Am Sonntagvormittag besuchten wir gemeinsam ein lateinisches Hochacht in der Stadtpfarrkirche St. Bonifatius. Das heilige Messopfer feierte Generalvikar Hubertus Zomack aus Görlitz mit Kaplan Dr. Christof May von der Pfarrei St. Bonifatius. Vor der Rückreise der Gäste fand noch ein gemeinsames Mittagessen statt. Man war sich einig, dass auch künftig der ständige Besuchsaustausch gepflegt wird.

Hartmut Röhrbein, Vorsitzender